🔥 Gastarife einfach vergleichen

Gastarife vergleichen – Heizkosten clever senken.

Gerade beim Heizen können falsche oder veraltete Gastarife schnell teuer werden. Ganter Energie hilft dir, deinen aktuellen Gasvertrag kostenlos zu prüfen, faire Angebote zu vergleichen und unnötige Kostenfallen zu vermeiden.

Was wir für dich prüfen

  • Aktuellen Gasverbrauch und mögliche Einsparung
  • Grundpreis, Arbeitspreis und Vertragslaufzeit
  • Preisgarantie, Kündigungsfrist und Sonderkündigungsrecht
  • Passende Gastarife für Wohnung, Haus oder Familie
  • Auf Wunsch schnelle Prüfung per WhatsApp

Kurz gesagt: Gastarife vergleichst du am besten über die Kosten eines ganzen Jahres. Rechne Arbeitspreis mal Verbrauch plus Grundpreis und ziehe einen Bonus nur fürs erste Jahr ab. Danach entscheiden Laufzeit, Kündigungsfrist und Preisgarantie, ob der günstige Preis auch hält. Wenn du länger nicht gewechselt hast oder in der Grundversorgung bist, lohnt sich ein Vergleich in der Regel.

Warum ein Gastarifcheck bares Geld wert sein kann

Gas gehört oft zu den größten laufenden Energiekosten im Haushalt. Genau deshalb solltest du deinen Tarif nicht jahrelang ungeprüft laufen lassen.

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Heizkosten prüfen

Wir schauen, ob dein aktueller Gastarif noch zu deinem Verbrauch passt oder ob bessere Konditionen möglich sind.

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Tarife fair vergleichen

Beim Gaspreis zählt nicht nur der Arbeitspreis. Auch Grundpreis, Laufzeit, Preisgarantie und Vertragsdetails sind entscheidend.

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Persönliche Unterstützung

Du bekommst keine anonyme Vergleichsportal-Logik, sondern eine verständliche Einschätzung und klare Handlungsempfehlung.

Gastarife vergleichen in 5 Schritten

  1. Verbrauch von der Rechnung ablesen. Auf deiner letzten Jahresrechnung steht der Verbrauch in Kilowattstunden. Steht dort nur der Zählerstand in Kubikmetern, rechnest du ihn mit unserem Umrechner m³ in kWh um.
  2. Postleitzahl eingeben. Gaspreise hängen vom Netzgebiet ab. Deshalb gilt jeder Vergleich nur für deine Adresse.
  3. Jahreskosten vergleichen, nicht nur den Arbeitspreis. Ein niedriger Arbeitspreis nützt wenig, wenn der Grundpreis hoch ist oder die Ersparnis nur aus einem einmaligen Bonus kommt.
  4. Vertragsbedingungen prüfen. Wichtig sind Laufzeit, Kündigungsfrist, Art der Preisgarantie und die Bonusbedingungen.
  5. Gasanbieter wechseln. Den neuen Vertrag schließt du ab. Die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt meist der neue, wenn du ihm dafür eine Vollmacht gibst. Wie das genau läuft, steht im Ratgeber Gasanbieter wechseln.

Worauf du beim Gasvergleich achten solltest

Arbeitspreis und Grundpreis

Der Arbeitspreis gilt für jede verbrauchte Kilowattstunde, der Grundpreis fällt jedes Jahr fest an, egal wie viel du verbrauchst. Die Rechnung ist einfach: jährliche Gaskosten = Verbrauch in kWh × Arbeitspreis + Grundpreis pro Jahr. Bei hohem Verbrauch zählt vor allem der Arbeitspreis, bei kleinem Verbrauch wie in einer Wohnung mit Gasetagenheizung fällt der Grundpreis stärker ins Gewicht.

Preisgarantie

Preisgarantie ist nicht gleich Preisgarantie. Gesetzlich festgelegt ist der Begriff nicht, was genau garantiert ist, steht in den Vertragsbedingungen. Jede Preisgarantie schützt dich vor steigenden Beschaffungskosten des Anbieters. Viele Garantien klammern aber die gesetzlich geregelten Bestandteile aus, also Netzentgelte, Steuern, Abgaben und Umlagen. Ändern sich diese, darf der Anbieter trotz Garantie die Preise erhöhen. Laut Verbraucherzentrale können bis zu 70 Prozent des Preises von der Garantie ausgeklammert sein. Die Verbraucherzentralen empfehlen deshalb eine Preisgarantie, die neben den Beschaffungskosten auch die Netzentgelte abdeckt. Schau außerdem nach, ob der CO2-Preis ausgenommen ist und auf welchen Zeitraum sich die Garantie bezieht.

Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist

Für Gasverträge, die du seit dem 1. März 2022 abgeschlossen hast, gilt nach § 309 Nr. 9 BGB: Die erste Laufzeit darf höchstens zwei Jahre betragen. Verlängert sich der Vertrag danach automatisch, dann nur auf unbestimmte Zeit, und du kannst jederzeit mit höchstens einem Monat Frist kündigen. Auch zum Ende der Erstlaufzeit darf die Kündigungsfrist nicht länger als einen Monat sein. Erhöht der Anbieter den Preis, kannst du nach § 41 Abs. 5 EnWG ohne Frist zum Zeitpunkt der Erhöhung kündigen. Kurze Laufzeiten halten dich flexibel, falls die Preise fallen.

Bonus und Neukundenbonus

Viele Tarife sind nur im ersten Jahr günstig, weil Boni wie ein Neukundenbonus eingerechnet sind. Rechne deshalb zusätzlich das zweite Jahr ohne Bonus und lies die Auszahlungsbedingungen. Mehr dazu im Abschnitt Prämien beim Gasanbieterwechsel.

Ökogas und Biogas

Unter „Ökogas“ laufen verschiedene Modelle. Manche Tarife enthalten einen Anteil Biogas, andere gleichen CO2-Emissionen über Klimaschutzprojekte aus. Frag nach, was genau hinter dem Tarif steckt und wie hoch der Biomethan-Anteil ist.

Neue Gasheizung: Wird nach dem 29. Juli 2026 eine neue Gasheizung in ein bestehendes Gebäude eingebaut, muss ein Teil der Wärme aus erneuerbaren Brennstoffen wie Biomethan stammen: ab 2029 mindestens 10 Prozent, ab 2030 15 Prozent, ab 2035 30 Prozent und ab 2040 60 Prozent (§ 43 Abs. 1 GModG). Für bestehende Gasheizungen gilt diese sogenannte Bio-Treppe nicht. In der Praxis läuft das meist über einen Gastarif mit Biomethan-Anteil. Mehr dazu im Ratgeber Heizungsgesetz 2026.

Rechenbeispiel: So vergleichst du zwei Gastarife

Beispiel mit angenommenen Preisen, keine Marktpreise. Haushalt mit 15.000 kWh Jahresverbrauch.

  • Tarif A: 11 ct/kWh Arbeitspreis, 150 € Grundpreis pro Jahr, 100 € Neukundenbonus
  • Tarif B: 10,5 ct/kWh Arbeitspreis, 180 € Grundpreis pro Jahr, kein Bonus
Tarif ATarif B
1. Jahr15.000 × 0,11 € + 150 € − 100 € = 1.700 €15.000 × 0,105 € + 180 € = 1.755 €
2. Jahr15.000 × 0,11 € + 150 € = 1.800 €1.755 €
2 Jahre gesamt3.500 €3.510 €

Über zwei Jahre liegen beide Tarife fast gleichauf. Ohne den Bonus wäre B vom ersten Tag an günstiger. Zur Einordnung: Laut BDEW-Gaspreisanalyse (Stand August 2026) kosten die abschließbaren Gastarife für ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Jahresverbrauch 2026 bisher im Schnitt 11,93 Cent pro kWh, Grundpreis anteilig eingerechnet. Wo dein aktueller Preis steht, zeigt dir der Ratgeber Gaspreis pro kWh.

Grundversorgung oder Sondervertrag?

Wer nie selbst einen Gasvertrag abgeschlossen hat oder neu eingezogen ist, landet meist in der Grundversorgung beim örtlichen Grundversorger. Die ist häufig teurer als ein Sondervertrag, dafür kommst du schnell wieder heraus. Den Grundversorgungsvertrag kannst du jederzeit mit zwei Wochen Frist kündigen (§ 20 Abs. 1 GasGVV). Erhöht der Grundversorger die Preise, kannst du sogar ohne Frist zum Zeitpunkt der Erhöhung kündigen (§ 5 Abs. 3 GasGVV). Wie du das erkennst und was die Grundversorgung kostet, steht im Ratgeber Grundversorgung Gas.

Woraus sich dein Gaspreis zusammensetzt

Nur ein Teil deines Gaspreises ist der Einkaufspreis des Anbieters. Laut BDEW-Gaspreisanalyse (Stand August 2026) entfällt knapp die Hälfte auf Beschaffung und Vertrieb, etwa ein Fünftel auf die Netzentgelte und rund 30 Prozent auf Steuern, Abgaben und Umlagen. Im Einzelnen:

  • Netzentgelte für den Transport durch das Gasnetz. Sie hängen von deinem Netzgebiet ab. Mehr dazu: Netzentgelte Gas
  • CO2-Preis nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz. Für 2026 liegt der Preis im gesetzlichen Korridor von 55 bis 65 Euro je Tonne CO2 (§ 10 Abs. 2 BEHG). Mehr dazu: CO2-Preis 2026 und CO2-Preis 2027
  • Energiesteuer auf Erdgas zum Heizen. Sie beträgt 0,55 Cent pro kWh (§ 2 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 EnergieStG).
  • Konzessionsabgabe an die Gemeinde. Mit einem Sondervertrag sind es höchstens 0,03 Cent pro kWh. In der Grund- und Ersatzversorgung sind es je nach Gemeindegröße bis zu 0,40 Cent pro kWh, wenn du mit Gas heizt, und bis zu 0,93 Cent pro kWh, wenn du Gas nur zum Kochen und für Warmwasser nutzt (§§ 1 und 2 KAV).
  • Umsatzsteuer: 19 Prozent auf den gesamten Betrag, einschließlich Energiesteuer, CO2-Preis und Netzentgelten (§ 10 Abs. 1 und § 12 Abs. 1 UStG).

Wie sich die Preise in den letzten Jahren entwickelt haben, zeigt der Ratgeber Gaspreisentwicklung.

Gasanbieter wechseln: So läuft der Anbieterwechsel ab

Der Anbieterwechsel ist einfacher, als viele denken. Du schließt den neuen Vertrag ab, der neue Anbieter kündigt mit deiner Vollmacht meist den alten und meldet den Wechsel beim Netzbetreiber an. Eine Sonderkündigung nach einer Preiserhöhung sprichst du besser selbst aus, denn nicht jeder Anbieter übernimmt sie für dich. Das Wechselverfahren darf bei Gas höchstens drei Wochen dauern und kostet dich nichts extra (§ 20a Abs. 2 und 3 EnWG). Wann dein neuer Tarif startet, hängt außerdem von Laufzeit und Kündigungsfrist deines alten Vertrags ab. Dein Gas fließt dabei ohne Unterbrechung weiter. Kann der Verbrauch kurzzeitig keinem Vertrag zugeordnet werden, übernimmt automatisch der Grundversorger (Ersatzversorgung, § 38 EnWG).

Wenn du selbst kündigen willst, hilft der Ratgeber Gasvertrag kündigen. Bei einer Preiserhöhung kommst du oft sofort heraus, siehe Sonderkündigungsrecht Gas. Nach einem Umzug zuerst Gas anmelden.

Wann solltest du deinen Gastarif prüfen lassen?

Besonders bei Gas lohnt sich ein regelmäßiger Check, weil sich Verbrauch, Preise und Vertragsbedingungen schnell verändern können.

Unser Praxis-Tipp: Wenn deine Abschläge steigen oder du länger nicht gewechselt hast, solltest du deinen Gastarif prüfen lassen.
  • Dein Gasvertrag läuft schon länger als 12 Monate.
  • Deine monatlichen Abschläge sind deutlich gestiegen.
  • Du bist in der Grundversorgung oder Ersatzversorgung.
  • Du hast eine Preiserhöhung erhalten.
  • Du bist umgezogen und brauchst einen neuen Gastarif.
  • Du heizt mit Gas und möchtest deine laufenden Kosten senken.

So funktioniert dein Gastarifcheck

Du brauchst keine komplizierte Vorbereitung. Eine aktuelle Gasrechnung reicht meistens aus, um eine fundierte erste Einschätzung zu bekommen.

Gasrechnung bereithalten

Auf deiner Rechnung stehen Verbrauch, Anbieter, Tarifname, Zählernummer, Arbeitspreis, Grundpreis und Vertragsdaten.

Tarif prüfen lassen

Wir vergleichen passende Gastarife und prüfen, ob ein Wechsel sinnvoll ist oder ob dein aktueller Vertrag noch marktgerecht wirkt.

Entscheidung treffen

Du bekommst eine klare Einschätzung. Wenn ein Wechsel sinnvoll ist, kannst du den nächsten Schritt unkompliziert anstoßen.

Welche Gastarife passen zu dir?

Ein guter Gastarif hängt stark von deinem Verbrauch, deiner Wohnsituation und deinen Vertragswünschen ab.

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Gastarife für Wohnungen

Für Wohnungen mit eigenem Gasvertrag prüfen wir, ob dein aktueller Tarif noch sinnvoll ist oder ob es attraktivere Optionen gibt.

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Gastarife für Häuser

Bei Einfamilienhäusern oder größeren Haushalten kann ein ungünstiger Arbeitspreis schnell deutlich ins Gewicht fallen.

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Bei Preiserhöhung

Wenn dein Anbieter die Preise erhöht, sollte geprüft werden, ob ein Sonderkündigungsrecht besteht und ein Wechsel sinnvoll ist.

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Gas für Gewerbe

Für Unternehmen, Praxen, Gastronomie oder Immobilien mit höherem Verbrauch kann eine separate Gewerbeprüfung sinnvoll sein.

  • Jahresverbrauch in kWh
  • Postleitzahl des Lieferorts
  • Aktueller Gasanbieter und Tarifname
  • Aktueller monatlicher Abschlag
  • Arbeitspreis und Grundpreis
  • Kündigungsfrist und Vertragslaufzeit

Diese Angaben helfen beim Gasvergleich

Je genauer die Daten sind, desto besser lässt sich einschätzen, ob sich ein Wechsel lohnt. Am einfachsten ist es, wenn du uns ein Foto deiner letzten Gasrechnung per WhatsApp sendest.

Gasanbieter vergleichen: Vergleichsportal oder persönliche Prüfung?

Vergleichsportale zeigen dir in Sekunden viele Gastarife und Gasanbieter. Das ist praktisch, aber die Voreinstellungen entscheiden mit, was oben steht, zum Beispiel ob Boni eingerechnet sind. Wir gehen einen anderen Weg: Du schickst uns deine Rechnungsdaten und wir prüfen mit unserem Vergleichsrechner, ob ein Wechsel sich für dich lohnt. Wenn nicht, sagen wir dir das genauso deutlich. Kostenlos und unverbindlich, auf Wunsch rund um die Uhr per WhatsApp.

Du willst wissen, ob dein Gastarif zu teuer ist?

Dann starte jetzt den kostenlosen Tarifcheck. Wir prüfen deine Optionen verständlich, unverbindlich und ohne Tarifdschungel.

Häufige Fragen zu Gastarifen

Die wichtigsten Antworten kompakt erklärt.

Ist der Gastarifcheck kostenlos?

Ja. Die Prüfung ist kostenlos und unverbindlich. Du entscheidest selbst, ob ein Tarifwechsel für dich infrage kommt.

Welche Daten brauche ich für den Gasvergleich?

Am besten eignet sich deine letzte Gasrechnung. Wichtig sind Jahresverbrauch, Postleitzahl, aktueller Anbieter, Tarifname, Arbeitspreis und Grundpreis.

Was ist bei einer Preiserhöhung wichtig?

Bei einer Preiserhöhung solltest du prüfen, ob ein Sonderkündigungsrecht besteht. Dann kann ein Wechsel besonders interessant sein.

Was ist wichtiger: Arbeitspreis oder Grundpreis?

Beides ist wichtig. Der Arbeitspreis entscheidet über die Kosten pro verbrauchter Kilowattstunde. Der Grundpreis fällt unabhängig vom Verbrauch an.

Lohnt sich ein Gastarifwechsel wirklich?

Das hängt von deinem Verbrauch, deinem aktuellen Vertrag und den verfügbaren Angeboten ab. Genau deshalb ist eine individuelle Prüfung sinnvoll.

Wie oft sollte ich Gastarife vergleichen?

Spätestens, wenn deine Laufzeit oder Preisgarantie endet, nach jeder Preiserhöhung und einmal im Jahr mit der Jahresabrechnung. So erkennst du rechtzeitig, ob dein Tarif noch passt.

Kostet der Wechsel des Gasanbieters etwas?

Nein. Nach § 20a Abs. 3 EnWG darf dir ein Lieferantenwechsel keine zusätzlichen Kosten verursachen. Das eigentliche Wechselverfahren darf bei Gas höchstens drei Wochen dauern (§ 20a Abs. 2 EnWG). Den schnellen 24-Stunden-Wechsel gibt es bisher nur bei Strom. Wann dein neuer Tarif startet, hängt außerdem von Laufzeit und Kündigungsfrist deines alten Vertrags ab.

Kann beim Wechsel das Gas ausfallen?

Nein. Technisch ändert sich beim Wechsel nichts, dein Gas kommt weiter durch dieselbe Leitung. Kann dein Verbrauch kurzzeitig keinem Vertrag zugeordnet werden, zum Beispiel weil der neue Anbieter noch nicht liefert, springt automatisch der örtliche Grundversorger ein (Ersatzversorgung, § 38 EnWG). Die ist oft teurer und endet spätestens nach drei Monaten. Dauert das Wechselverfahren länger als drei Wochen, kannst du einen dadurch entstandenen Schaden ersetzt verlangen, vom Lieferanten oder vom Netzbetreiber, je nachdem, wer die Verzögerung zu vertreten hat (§ 20a Abs. 4 EnWG).

Wo finde ich meinen Gasverbrauch?

Auf deiner letzten Jahresabrechnung, meist in Kilowattstunden. Steht dort nur der Verbrauch in Kubikmetern, hilft unser Umrechner m³ in kWh. Wie viel üblich ist, zeigt der Ratgeber Gasverbrauch.