Day-Ahead-Strompreis: So entsteht der Strompreis an der Börse für morgen
Wie die tägliche Auktion an der Strombörse abläuft, warum es seit Oktober 2025 Viertelstundenpreise gibt, wo du den aktuellen Preis siehst und was er für deinen Tarif bedeutet.
Inhalt anzeigen
Kurz gesagt: Der Day-Ahead-Strompreis ist der Börsenpreis für Strom, der am nächsten Tag geliefert wird. Er entsteht jeden Tag in einer Auktion an der Strombörse EPEX Spot, die um 12 Uhr schließt. Seit dem 1. Oktober 2025 gibt es für jeden Tag 96 Preise, einen für jede Viertelstunde.
Wenn in den Nachrichten vom Börsenstrompreis die Rede ist, von negativen Strompreisen oder von teuren Abendstunden, geht es fast immer um den Day-Ahead-Preis. Er ist der wichtigste Referenzpreis im deutschen Stromgroßhandel, und dynamische Stromtarife für Haushalte und Spot-Angebote für Betriebe bauen auf ihm auf.
Hier erfährst du, wie die Day-Ahead-Auktion abläuft, was den Preis bestimmt, wo du ihn tagesaktuell siehst, wie hoch er 2025 im Schnitt war und was er für deinen Stromtarif bedeutet.
- Der Day-Ahead-Preis wird am Vortag in einer Auktion für jede Viertelstunde des Folgetags ermittelt.
- Gebote werden bis 12 Uhr abgegeben, danach steht der Preis für den ganzen nächsten Tag fest.
- 2025 lag er laut Bundesnetzagentur im Schnitt bei 89,32 €/MWh, in 573 Stunden war er negativ.
- Im Endkundenpreis ist er nur ein Teil: Netzentgelte, Steuern und Umlagen kommen dazu.
Was ist der Day-Ahead-Strompreis?
„Day-Ahead“ heißt übersetzt „einen Tag im Voraus“. Am Day-Ahead-Markt handeln Stromerzeuger, Lieferanten, Händler und große Verbraucher Strom für den nächsten Tag. Der Preis, der sich dabei für eine bestimmte Viertelstunde ergibt, ist der Day-Ahead-Preis. Er wird in Euro je Megawattstunde angegeben und ist ein reiner Marktpreis für die Energie.
Als deutscher Day-Ahead-Strompreis gilt der Preis der Gebotszone Deutschland/Luxemburg. In dieser Zone gilt laut der Plattform SMARD der Bundesnetzagentur überall derselbe Börsenstrompreis. Die Auktion läuft für Deutschland an der Strombörse EPEX Spot (European Power Exchange) und ist mit den Märkten vieler europäischer Nachbarländer gekoppelt. Der Preis wird für alle gekoppelten Märkte in einem gemeinsamen Verfahren ermittelt. Die Kopplung der europäischen Börsen ist ein Kernstück des europäischen Strommarkts.
Wichtig für die Einordnung: Der Day-Ahead-Preis ist ein Großhandelspreis. Er ist nicht der Preis, den du als Haushalt oder Betrieb pro Kilowattstunde bezahlst. Wie der Strompreis auf deiner Rechnung zusammengesetzt ist, erklären wir im Ratgeber Strompreis pro kWh.
So läuft die Day-Ahead-Auktion an der Strombörse ab
Die Auktion folgt jeden Tag demselben Ablauf. So entsteht der Börsenpreis für morgen:
Jeder Zuschlag in einer Viertelstunde bekommt denselben Preis, auch wenn er günstiger angeboten wurde. Nach Angaben von SMARD entspricht der Börsenpreis in der Regel den variablen Kosten der teuersten Erzeugungsanlage, die noch gebraucht wird. Dieses Prinzip heißt Merit-Order.
Seit Oktober 2025: 96 Viertelstunden statt 24 Stunden
Bis September 2025 gab es am Day-Ahead-Markt 24 Stundenpreise pro Tag. Seit dem 1. Oktober 2025 wird in Viertelstunden gehandelt. Die erste Auktion mit 15-Minuten-Produkten lief laut EPEX Spot am 30. September 2025, geliefert wurden die 96 Viertelstunden des 1. Oktober. Stundenprodukte können Händler weiterhin nutzen.
Für dich als Verbraucher heißt das: Der Preis kann sich jetzt innerhalb einer Stunde ändern. Gerade morgens und abends, wenn die Solarstromerzeugung schnell steigt oder fällt, liegen die Viertelstunden einer Stunde oft auseinander. SMARD zeigt die Großhandelspreise seit der Umstellung viertelstundenscharf.
Nach § 3 Nr. 95 EnWG muss ein dynamischer Stromtarif die Preisschwankungen an den Spotmärkten in Intervallen widerspiegeln, die mindestens den Abrechnungsintervallen des jeweiligen Marktes entsprechen. Seit der Umstellung ist das am Day-Ahead-Markt die Viertelstunde. Ob dein Anbieter schon viertelstündlich abrechnet, steht in deinem Vertrag.
Was den Börsenpreis am Day-Ahead-Markt bestimmt
Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage in jeder einzelnen Viertelstunde. Die wichtigsten Einflüsse:
- Wind und Sonne: Viel Solar- und Windstrom drückt den Preis, weil diese Anlagen fast keine variablen Kosten haben. Mittags an sonnigen Tagen ist Strom an der Börse deshalb oft besonders günstig. Je mehr Strom aus PV und Wind eingespeist wird, desto stärker sinkt der Preis. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wird diese Einspeisung immer wichtiger für das Stromsystem.
- Nachfrage: Morgens und am frühen Abend brauchen Haushalte und Betriebe viel Strom. Fällt das mit wenig Wind und keiner Sonne zusammen, steigt der Preis. Dann entstehen Preisspitzen, oft am frühen Abend.
- Gas- und CO₂-Preise: Wenn Gaskraftwerke den Preis setzen, schlagen ihre Brennstoff- und CO₂-Kosten direkt auf den Börsenpreis durch. Steigt der Preis für Erdgas, wird deshalb auch Strom an der Börse teurer, wie in der Energiekrise 2022 zu sehen war.
- Austausch mit Nachbarländern: Über die Marktkopplung fließt Strom dorthin, wo er gerade teurer ist, solange die Leitungen es zulassen.
Der Preis kann auch negativ werden. Dann bekommen Käufer Geld dafür, Strom abzunehmen. Das passiert, wenn mehr Strom erzeugt wird als gebraucht wird und Anlagen trotzdem weiterlaufen. Warum das so ist und wer davon profitiert, erklären wir im Artikel zu negativen Strompreisen.
Nach unten und oben ist der Preis begrenzt. Die europaweit einheitliche Preisuntergrenze liegt seit dem Liefertag 29. Mai 2026 bei −600 €/MWh, vorher waren es −500 €/MWh. Die Grenze wurde nach festen Regeln gesenkt, nachdem die Preise im Frühjahr 2026 in mehreren europäischen Gebotszonen sehr tief gefallen waren.
Day-Ahead-Preise 2025 in Zahlen
Die Bundesnetzagentur hat am 5. Januar 2026 die Strommarktdaten für 2025 veröffentlicht. Die wichtigsten Werte zum Day-Ahead-Markt:
| Kennzahl | 2024 | 2025 |
|---|---|---|
| Durchschnittlicher Day-Ahead-Preis | 78,51 €/MWh | 89,32 €/MWh |
| umgerechnet pro Kilowattstunde | 7,85 ct/kWh | 8,93 ct/kWh |
| Stunden mit negativem Preis | 457 von 8.784 | 573 von 8.760 |
| Stunden über 300 €/MWh | 41 von 8.784 | 40 von 8.760 |
Der Durchschnittspreis stieg 2025 um 13,8 Prozent. Gleichzeitig gab es mehr Stunden mit negativen Preisen als im Vorjahr, rund 6,5 Prozent aller Stunden (eigene Rechnung). Beides zusammen zeigt, wie stark der Preis innerhalb eines Tages schwankt: Günstige Mittagsstunden und teure Abendstunden liegen oft nur wenige Stunden auseinander. Wie sich der Strompreis über die Jahre entwickelt hat, zeigt unser Ratgeber zur Strompreisentwicklung.
Aktueller Day-Ahead-Strompreis: Wo du den Marktpreis siehst
Den Day-Ahead-Preis für heute und morgen kannst du kostenlos einsehen:
- SMARD der Bundesnetzagentur: Die Plattform zeigt die Day-Ahead-Börsenstrompreise für das deutsche Marktgebiet in wählbaren Zeiträumen und bietet die Daten zum Herunterladen an.
- EPEX Spot: Die Strombörse veröffentlicht die Auktionsergebnisse auf ihrer Website.
- Energy-Charts des Fraunhofer ISE: Hier siehst du Preise zusammen mit der Stromerzeugung nach Energieträger.
- App deines Anbieters: Wer einen dynamischen Tarif hat, sieht die Preise für den nächsten Tag meist am Nachmittag in der App, oft schon inklusive der festen Preisbestandteile.
Achte beim Vergleich auf die Einheit. Börsenportale zeigen den Preis meist in Euro pro Megawattstunde, netto. Teilst du den Wert durch zehn, erhältst du Cent pro Kilowattstunde. So kannst du die tagesaktuellen Strompreise mit deinem Tarif vergleichen.
Vom Börsenstrompreis zum Endkundenpreis pro Kilowattstunde
Der Day-Ahead-Preis deckt nur die Energie selbst ab. Auf deiner Rechnung kommen weitere Bestandteile dazu, die unabhängig vom Börsenpreis sind:
- Netzentgelte: für den Transport des Stroms bis zu dir, festgelegt vom Netzbetreiber.
- Steuern, Abgaben und Umlagen: etwa Stromsteuer, Konzessionsabgabe und Umlagen.
- Aufschlag des Lieferanten: für Beschaffung, Vertrieb und Marge, dazu oft ein Grundpreis.
- Mehrwertsteuer: auf den Gesamtbetrag.
Ein Börsenpreis von null bedeutet deshalb nicht, dass dein Strom nichts kostet. Selbst bei negativen Day-Ahead-Preisen zahlst du mit einem dynamischen Tarif in aller Regel weiterhin Netzentgelte, Steuern und Umlagen. Mit einem Festpreistarif merkst du von den täglichen Schwankungen gar nichts, weil dein Lieferant den Strom langfristig im Voraus einkauft. Ein klassischer Festpreistarif ist dafür planbarer. Umlagen und Netzentgelte zahlst du in beiden Fällen.
Day-Ahead-Preis für Haushalte: dynamischer Stromtarif, Smart Meter und PV-Anlage
Direkt spürst du den Day-Ahead-Preis nur mit einem dynamischen Stromtarif. Nach § 41a Abs. 2 EnWG müssen seit dem 1. Januar 2025 alle Stromlieferanten einen solchen Tarif anbieten, und zwar für Kunden mit einem intelligenten Messsystem. Ohne Smart Meter kann der Verbrauch nicht viertelstundengenau abgerechnet werden.
Lohnen kann sich das vor allem, wenn du größere Verbräuche verschieben kannst, etwa das Laden eines E-Autos an der Wallbox, eine Wärmepumpe oder einen Batteriespeicher. Wallbox und Wärmepumpe lassen sich oft automatisch schalten. Wer die Wärmepumpe intelligent steuern lässt, legt steuerbare Verbraucher gezielt in günstige Viertelstunden. Wer tagsüber wenig verbraucht und abends kocht und wäscht, zahlt dagegen oft genau die teuren Stunden. Wer eine eigene PV-Anlage hat, verbraucht mittags oft den eigenen Solarstrom. Ein dynamischer Tarif hilft flexiblen Verbrauchern dann vor allem in günstigen Nacht- und Windstunden. Wie der Tarif funktioniert, erklärt unser Ratgeber zum dynamischen Stromtarif. Welche Chancen und Risiken ein Spot-Angebot hat, zeigt der Artikel Spot-Tarif Strom.
Day-Ahead-Preis im Gewerbe: Tarif am Spotmarkt
Viele Betriebe kaufen Strom nicht nur zum Festpreis, sondern ganz oder teilweise über Spot- oder Indexmodelle. Der Energieversorger gibt dann den Preis vom Spotmarkt weiter, zuzüglich eines Aufschlags. Dann richtet sich der Energiepreis nach dem Day-Ahead-Preis der jeweiligen Viertelstunde oder nach einem Monatsdurchschnitt. Mit registrierender Leistungsmessung wird dein Verbrauch ohnehin in Viertelstunden erfasst, sodass eine viertelstundengenaue Abrechnung technisch möglich ist.
Für Betriebe mit flexiblen Prozessen, etwa Kühlung, Druckluft oder Ladeinfrastruktur, kann sich das lohnen. Wer seinen Lastgang kennt, kann abschätzen, wie viel Verbrauch in günstige Stunden fällt. Das Preisrisiko liegt dann aber beim Betrieb: Fällt viel Stromverbrauch in teure Viertelstunden, steigen die Kosten. Wie die Messung funktioniert, zeigt der Beitrag zum RLM-Zähler, die übrigen Kostenbestandteile der Ratgeber Was kostet Gewerbestrom?.
Day Ahead und Intraday: was zählt für Stromtarife?
Neben dem Day-Ahead-Markt gibt es den Intraday-Markt. Dort handeln Marktteilnehmer laut SMARD sehr kurzfristig Strommengen für Zeitspannen von Viertelstunden bis Stundenblöcken, in Deutschland bis fünf Minuten vor der Lieferung innerhalb einer Regelzone. Er dient vor allem dazu, Prognosefehler auszugleichen, zum Beispiel wenn Wind oder Sonne anders ausfallen als erwartet.
Für Haushaltstarife ist fast immer der Day-Ahead-Preis maßgeblich, weil er am Vortag feststeht und sich planen lässt. Intraday-Preise reagieren stärker auf kurzfristige Ereignisse und sind für Verbraucher schwerer vorherzusehen. Wer mit Börsenpreisen planen will, orientiert sich deshalb am Day-Ahead-Markt.
- Schau dir die Day-Ahead-Preise einer ganzen Woche an, bevor du dich für einen dynamischen Tarif entscheidest.
- Vergleiche Börsenpreise immer in derselben Einheit: €/MWh durch zehn ergibt ct/kWh.
- Rechne zum Börsenpreis die festen Bestandteile deines Tarifs dazu, um den echten Preis pro kWh zu sehen.
- Plane große Verbräuche wie E-Auto oder Waschmaschine nachmittags für den nächsten Tag, sobald die Preise feststehen.
- Prüfe im Vertrag, ob stündlich, viertelstündlich oder nach Monatsdurchschnitt abgerechnet wird.
Achte nicht nur auf den Durchschnittspreis, sondern auf die Stunden, in denen du wirklich Strom brauchst. Ein Monat mit niedrigem Durchschnitt kann trotzdem teuer werden, wenn dein Verbrauch in den Abendspitzen liegt. Genau diesen Unterschied zeigen dir die Viertelstundenpreise vom Vortag. Leg deinen Tagesablauf einmal neben die Preiskurve, dann siehst du schnell, ob ein dynamischer Tarif zu dir passt.
Passt ein Tarif mit Börsenpreis zu dir?
Wir schauen uns deinen Verbrauch an und prüfen, ob ein dynamischer Tarif, ein Spot-Angebot oder ein Festpreis aus unserem Partnernetzwerk besser zu dir passt. Für Haushalte und Betriebe. Du entscheidest selbst.
Häufige Fragen zum Day-Ahead-Strompreis
Was ist der Day-Ahead-Strompreis?
Der Day-Ahead-Strompreis ist der Börsenpreis für Strom, der am nächsten Tag geliefert wird. Er wird täglich in einer Auktion an der EPEX Spot für jede Viertelstunde des Folgetags ermittelt und in Euro pro Megawattstunde angegeben.
Wann steht der Day-Ahead-Preis für morgen fest?
Die Gebotsabgabe endet täglich um 12 Uhr. Am frühen Nachmittag werden die Preise für alle 96 Viertelstunden des nächsten Tages veröffentlicht.
Wie hoch war der Day-Ahead-Preis 2025?
Laut Bundesnetzagentur lag der durchschnittliche Großhandelspreis am Day-Ahead-Markt 2025 bei 89,32 €/MWh, das sind rund 8,93 Cent pro Kilowattstunde netto. 2024 waren es 78,51 €/MWh.
Warum gibt es seit Oktober 2025 Viertelstundenpreise?
Seit dem Liefertag 1. Oktober 2025 wird die europäische Day-Ahead-Auktion in 15-Minuten-Produkten durchgeführt. So lassen sich schnelle Änderungen bei Erzeugung und Verbrauch, etwa bei Solarstrom, genauer abbilden.
Kann der Day-Ahead-Preis negativ sein?
Ja. 2025 war er laut Bundesnetzagentur in 573 von 8.760 Stunden negativ. Die europaweite Preisuntergrenze liegt seit dem 29. Mai 2026 bei −600 €/MWh.
Wo sehe ich den aktuellen Börsenstrompreis?
Kostenlos zum Beispiel auf SMARD, der Strommarktplattform der Bundesnetzagentur, bei der EPEX Spot und auf den Energy-Charts des Fraunhofer ISE. Mit einem dynamischen Tarif zeigt dir auch die App deines Anbieters die Preise.
Zahle ich den Day-Ahead-Preis direkt?
Nur mit einem dynamischen Tarif oder einem Spot-Vertrag, und auch dann nur für den Energieanteil. Netzentgelte, Steuern, Umlagen und der Aufschlag des Lieferanten kommen dazu. Mit einem Festpreistarif wirkt sich der tägliche Börsenpreis nicht direkt auf deinen Preis aus.
Was ist der Unterschied zwischen Day-Ahead und Intraday?
Am Day-Ahead-Markt wird am Vortag in einer Auktion gehandelt, der Preis steht dann für den ganzen nächsten Tag fest. Am Intraday-Markt wird bis kurz vor der Lieferung laufend gehandelt, um Abweichungen auszugleichen.
Fazit: Der Preis von morgen steht heute Mittag fest
Der Day-Ahead-Strompreis ist der Taktgeber im Stromgroßhandel. Er entsteht jeden Tag in einer Auktion, gilt seit Oktober 2025 für jede Viertelstunde und schwankt mit Sonne, Wind und Nachfrage teils stark. Für deine Rechnung zählt er nur, wenn dein Tarif an den Börsenpreis gekoppelt ist, und auch dann nur für den Energieanteil. Ob ein dynamischer Tarif oder ein Festpreis besser zu dir passt, hängt davon ab, wann du Strom brauchst und wie viel du verschieben kannst.
Quellen und Stand der Angaben
Gesetzestexte · Wortlaut geprüft am 29. September 2026
- EnWG: § 3 Nr. 95 – Stromliefervertrag mit dynamischen Tarifen · § 41a Abs. 2 – Pflicht zum Angebot dynamischer Tarife
Weiterführend · Links geprüft am 29. September 2026
- Bundesnetzagentur: Daten zum Strommarkt 2025 – Pressemitteilung vom 05.01.2026
- SMARD: Großhandelspreise – Day-Ahead, Intraday, Gebotszone
- EPEX Spot: 15-Minuten-Produkte am Day-Ahead-Markt – Umstellung zum 01.10.2025
- EPEX Spot: Preisuntergrenze −600 €/MWh – gültig ab Liefertag 29.05.2026






