PV-Check für Betriebe: Welches Solarmodell passt zu deinem Dach?
Beantworte neun kurze Fragen zu Dach, Verbrauch und Wunschmodell. Du bekommst sofort eine Einordnung: eigene Anlage, PV-Contracting, Dach vermieten oder erst Dach und Statik klären. Das Ergebnis ist kostenlos und ohne Anmeldung sichtbar.
Welches PV-Modell passt zu deinem Betrieb?
Die Einordnung nutzt ausschließlich deine Angaben und läuft komplett in deinem Browser. Es werden keine Daten übertragen oder gespeichert, solange du sie nicht selbst per WhatsApp oder Mail an uns schickst.
Dein Ergebnis erscheint hier
Nach den neun Fragen siehst du, welches Modell zu deiner Situation passt, die wichtigsten Gründe, eine grobe Größenordnung für Leistung und Ertrag und die nächsten Schritte.
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Schick uns deine Antworten per WhatsApp oder Mail. Wir schauen sie uns an und sagen dir, welche Fragen du zu Statik, Modell und Wirtschaftlichkeit klären solltest. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.
Für Planung und Umsetzung arbeiten wir mit ausgewählten Partnern zusammen. Deine Angaben geben wir erst weiter, wenn du uns das ausdrücklich bestätigt hast, wir fragen dich vorher. Kommt über uns ein Vertrag zustande, erhalten wir eine Vergütung vom Partner, die im Angebotspreis enthalten sein kann. Mehr im Datenschutz.
Grenzen dieser Einordnung
So ordnet der PV-Check dein Ergebnis ein
Der Check prüft zuerst, ob es einen Punkt gibt, der vor jeder Anlage geklärt sein muss. Das sind ein asbesthaltiges oder altes Dach und ein gemietetes Gebäude. Danach entscheidet vor allem das Zusammenspiel aus Verbrauch, Tagesanteil und deinem Wunschmodell.
Dach klären
Auf Asbestzementdächer darf keine Anlage montiert werden. Alte Dächer sollten vor der Montage saniert werden.
Verbrauch einordnen
Selbst genutzter Solarstrom ersetzt teuren Netzstrom. Je mehr tagsüber verbraucht wird, desto besser.
Modell wählen
Eigene Anlage, Contracting oder Dachvermietung, passend zu Kapital, Verbrauch und Dachfläche.
Die möglichen Ergebnisse
- Eigene Anlage: hoher Verbrauch am Tag, Eigentum und Bereitschaft zu investieren. Mehr im Ratgeber Photovoltaik für Unternehmen.
- PV-Contracting prüfen: hoher Verbrauch am Tag, aber keine eigene Investition. Mehr im Ratgeber PV-Contracting.
- Dach vermieten prüfen: große Fläche, wenig eigener Verbrauch. Mehr im Ratgeber Dach vermieten.
- Erst Dach und Statik klären: altes, asbesthaltiges oder unbekanntes Dach. Mehr im Ratgeber Photovoltaik auf dem Hallendach.
- Erst mit dem Eigentümer sprechen: Als Mieter brauchst du die Zustimmung des Eigentümers.
- Kleine Anlage oder Tarif zuerst: geringer Verbrauch, kleine Fläche. Oft bringt ein besserer Stromtarif schneller etwas.
Häufige Fragen zum PV-Check
Werden meine Antworten gespeichert?
Nein. Der Check läuft komplett in deinem Browser. Erst wenn du auf WhatsApp oder Mail tippst, wird eine Zusammenfassung als Nachricht vorbereitet, die du selbst abschickst.
Wie genau ist die Leistungsangabe?
Sie ist eine grobe Obergrenze aus der Dachfläche. Laut Verbraucherzentrale braucht 1 kWp etwa fünf bis sieben Quadratmeter. Lichtbänder, Randabstände, Verschattung und Statik verkleinern die nutzbare Fläche.
Ersetzt der Check eine Planung?
Nein. Er gibt eine erste Orientierung. Statik, Dachaufbau, Netzanschluss und Wirtschaftlichkeit müssen im Einzelfall geprüft werden.
Was ist, wenn ich den Verbrauch nicht kenne?
Dann ist die Einordnung unsicherer. Den Jahresverbrauch findest du auf deiner Stromrechnung. Für Betriebe zeigt der Lastgang, wie sich der Verbrauch über den Tag verteilt.
Kostet die Prüfung meines Ergebnisses etwas?
Nein, die Ersteinschätzung ist kostenlos. Du entscheidest selbst, ob du danach Angebote einholen möchtest.
Quellenstand: 29. September 2026. Fachliche Grundlagen: Verbraucherzentrale: Photovoltaik, was bei der Planung wichtig ist (Fläche pro kWp, Ertrag, asbestfreie Dachdeckung) und Bayerisches Umweltministerium zu Asbestzementdächern. Die Einordnungsregeln sind eine redaktionelle Heuristik von Ganter Energie, keine Norm.